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Donnerstag, 13. August 2009

So not straightforward!

Unsere Praktikantin ist mega krass. Noch mitten im Studium plant sie schon ihre Karriere, nennt sich Workoholic und geht wirklich voll und ganz in ihrer Arbeit auf.

Ich frage mich dann manchmal, ob ich was falsch mache, wenn ich nicht immer so ganz die vollen 100% Hingabe in die Arbeit packe. Weil ich so viele Hobbies habe, die mir so viel Spaß machen, weil ich gerne faul rumflöze und mir zum vierten Mal Deep Space Nine komplett reinziehe. Weil ich lieber nur drei Tage die Woche arbeiten würde, wenn das nicht so mistig für die Karriere wäre. (Und wer will schon ewig Trainee bleiben!?)

Auf der anderen Seite, würde ich mich derartig abhängig machen von meinem Job, ich würde vermutlich innerlich vertrocknen. Wo sollten all meine wirren Ideen herkommen? Und wo sollten sie hingehen?

Naja. Ich wurschtel dann mal weiter.

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